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Dienstag, 24. Juni 2014

Miguel Torres Santa Digna Reserve Cabernet Rosé 2013

Zum ersten Mal wurde der Santa Digna Rosé von der Fachjury der Zeitschrift Weinwirtschaft für die jährliche Liste der 100 besten Weine des Jahres verkostet und schaffte den 3. Platz der Kategorie Rosé!
Die Trauben für den Miguel Torres Santa Digna Reserve Cabernet Rosé werden in Südamerika von der Sonne verwöhnt und so präsentiert sich auch der Rosé von Miguel Torres.
Er hat eine brilliante, kirschrote Farbe und überschüttet den Weingenießer mit einer Unmenge an wundervollen Aromen von Cassis und Blaubeeren.
Am Gaumen besticht der Miguel Torres Santa Digna Reserve Cabernet Rosé mit frischen, rassigen Noten und beeriger Frucht im Abgang.



Seit dem 17. Jahrhundert widmet sich die Familie Torres dem Weinbau in Spanien. Pionierarbeit und großes Engagement haben dazu geführt, dass die Weine von Miguel Torres heute Weltruf geniessen. Nicht zuletzt dadurch wurde Miguel Torres im Jahr 2002 vom Decanter-Magazin zum "Man of the Year" gekürt.

Ende der 70er Jahre kaufte sein Vater ein kleines Weingut in Curicó Valley, in Chile. Heute ist die Familie stolz darauf, dass sie als erste ausländische Winzerfamilie das Potential Chiles erkannt und dort in den Kauf eines Weingutes investiert hat. Da Chile von der Reblauskatastrophe verschont blieb, gibt es heute noch Weinberge, die bis zu 100 Jahre und älter sind.

Dank der klimatischen Gegebenheiten in Chile kann man von geradezu paradiesischen Gegebenheiten auch auf dem Weingut Miguel Torres sprechen. Hohe Temperaturunterschiede von bis zu 20°C zwischen Tag und Nacht sind optimal für die Aromenentwicklung der Trauben bei Miguel Torres. Es wachsen sehr konzentrierte Trauben, die eine wunderschöne Grundlage für komplexe und extraktreiche Weine sind.

Hier können Sie den Wein für 7,95 € bestellen ( hier klicken )

 
 
 

 

Montag, 10. Februar 2014

MontGras Carmenère Reserva



Bei den Reservas kommt die einmalige Lage des Weingutes MontGras am Monte Ninquén, dessen mineralische Auswaschungen das Land an seinem Fuße über Jahrtausende geprägt haben, voll zur Geltung. Hernán Gras hat dieses Stück Erde für den Weinbau entdeckt und 290 Hektar mit Rebstöcken bepflanzt. Nur handverlesenes Rebgut ausgewählter Parzellen gelangt in die MontGras Reservas. Die Lagerung in kleinen Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche verleiht ihnen ihre besondere Komplexität, Struktur und ein gutes Alterungsvermögen. So verbinden sie handwerkliche Perfektion mit dem einzigartigen Charakter des Colchagua-Tals. Die MontGras Reservas zählen zu den höchstprämierten Weinen Chiles und stellen ihre außergewöhnliche Klasse regelmäßig eindrucksvoll unter Beweis.
Mit ihrer opulent fruchtigen MontGras Carmenère Reserva belegen die Brüder Gras, warum die ganze Weinwelt so von ihnen schwärmt. Die edle Rebsorte Carmenère galt schon fast als ausgestorben, als man sie in einem alten chilenischen Weinberg wiederentdeckte. Dem Finder sei dank. Sonst hätten wir keine Gelegenheit, uns an dieser in kleinen Eichenholzfässern gereiften, vollmundig-üppigen, nach Brombeeren und Pflaumen duftenden Reserva zu erfreuen. Die Juroren des internationalen Premium-Weinwettbewerbs MUNDUS vini 2011 waren begeistert und ließen eine Silbermedaille für den Jahrgang 2010 springen.

Erzeugerinformation

Erzeugerbild
Was die chilenische Vorzeigekellerei Viña MontGras in den letzten Jahren an internationalen Preisen eingeheimst hat, überrascht nicht nur angesichts ihrer relativen Jugend. Als MontGras im Jahre 2002 bei der International Wine & Spirit Competition in London zum besten chilenischen Erzeuger des Jahres gewählt wurde, war MontGras gerade einmal 10 Jahre alt. Im gleichen Jahr folgte die Wahl zum besten „Übersee-Erzeuger des Jahres“ beim Großen Deutschen Weinpreis MUNDUSvini.


Dieter's Weinfunatiker Magazin

 
Dieter's WeinFUNatiker-Magazin
 
 

Sonntag, 31. März 2013

Was ist eigentlich Carmenere ?


Carménère, manchmal auch Grande Vidure genannt, zählt zu den roten Rebsorten. Sie stammt ursprünglich aus Frankreich(Bordeaux), wo sie bis zur Reblauskatastrophe Mitte des 19. Jahrhunderts sehr häufig angebaut wurde. Bis heute ist sie eine der sechs Rebsorten, die für Rotweine im Bordeaux verwendet werden dürfen (die anderen Sorten sind Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc,Merlot, Malbec und Petit Verdot). Vor dem Reblausbefall war Carménère ein sehr häufiger Verschnittpartner in (Bordeaux)-Weinen.
Nach dem Reblausbefall verschwand sie dort jedoch fast vollständig, weil die französischen Winzer bei der Neuanlage ihrer Weingärten anderen Sorten den Vorzug gaben. Die Carménèrerebe wirft bei feuchtkalter Witterung im Frühjahr einen Teil ihrer Blüten ab (→Verrieselung). Daher liefern die Carménère-Weinstöcke in schwierigen Jahrgängen sehr geringe Erträge. Außerdem braucht sie zur Reife etwa drei Wochen länger als beispielsweise Merlot, mit der die Traube häufig verwechselt wird.
Es war lange Zeit umstritten, ob die Carménèrerebe eher mit Merlot oder mit Cabernet Sauvignon verwandt ist. Mittlerweile ist wissenschaftlich gesichert, dass sie aus einer Kreuzung der Sorten Gros Cabernet und Cabernet Franc entstanden ist. Vom Merlot unterscheidet sich die Carménèrerebe durch einen späteren Reifezeitpunkt und ihre rötlich gefärbten Blätter. Ihr Geschmack ist gehaltvoller als der des Merlot. Carménère gilt nach Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc als die dritt-„schwerste“ der bekannten und populären französischen Rotweinsorten. Ihr folgen abgestuft die roten Rebsorten Malbec, Syrah, Merlot und Pinot Noir.
Aus der Carménère-Traube wird ein tanninarmer, dunkler, süffiger, nach Schokolade-, Tabak- und Lederaromen schmeckender Rotwein mit einem angenehmen Beerenaroma gekeltert.
Der Ausbau von Carménère erfolgt hauptsächlich reinsortig. Durch Lagerung in französischen und auch amerikanischen Eichenholzfässern lassen sich interessante und komplexe Weine erzielen.
Datei:CarmenereW.jpg
Im Jahr 2009 führten J.M. Boursiquot vom Institut ENSAM sowie Carol Meredith von der University of California, Davis eine DNA-Analyse durch. Die Auswertung der Resultate ergab, das Carménère eine natürliche Kreuzung der Sorten Gros Cabernet sowie Cabernet Franc ist.
Carménère wird seit 1850 in Chile angebaut. In dem Andenstaat spielt die Empfindlichkeit der Rebe gegen die kühle europäische Witterung keine Rolle. Das Thermometer kann in Chile trotz warmer Tage in Sommernächten mitunter unter die 10 °C-Marke fallen. Da Carménère- und Merlotweinstöcke sich äußerlich stark ähneln, wurden aus Frankreich importierte Reben in Chile meist in „Mischbeständen“ gepflanzt. Weil die Rebsorte in Frankreich durch die Reblausplage nahezu vollständig verschwand, geriet der Name Carménère Anfang des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit. Man hielt die chilenischen Reben fortan wegen ihrer Ähnlichkeit für eine Variante des Merlot. Niemand konnte jedoch den deutlichen Geschmacksunterschied zwischen Merlotweinen aus Chile und denen anderer Länder erklären.
Diesen Irrtum konnte der französische Ampelograph (Rebenkundler) Jean-Michel Boursiquot 1994 durch DNA-Analyse endgültig beseitigen. Den ersten reinen Carménèrewein produzierte das chilenische Weingut „Carmen“ erst im Jahre 1996.
Die chilenischen Winzer erkannten die Chance, eine Rebsorte praktisch exklusiv anbieten zu können und vergrößerten die Anbaufläche der Carménère. Im unteren Preissegment finden sich viele Mischweine, in der die Carménèrerebe gemeinsam mit Merlot, Cabernet Sauvignon oder Cabernet Franc abgestimmt wird. Allein die chilenische Großkellerei Concha y Toro besitzt mittlerweile einen Carménère-Bestand von über 100 Hektar. Die reinsortig ausgebauten Weine reifen dabei drei bis vier Jahre in Barriques aus französischer und amerikanischer Eiche.
Da Chile aufgrund seiner geographischen Bedingungen von der Reblausplage verschont blieb, wandelte sich das Weinland zum Exporteur der alten Bordeaux-Rebsorte Carménère. Sie werden heute von vielen weinproduzierenden Ländern, einschließlich Frankreich, reimportiert. Mit Carménère sind heute mehr als 7.180 ha Rebfläche in Chile bestockt,vorwiegend in den Subregionen Rapel und Maule im Valle Central.
Carmenere aus dem Globus Sortiment:
ConoSur Carmenere

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Freitag, 29. März 2013

ConoSur Carmenere

Der Cono Sur Carmenere ist ein unkomplizierter Rotwein, der viele Facetten durch sein reiches Rebsortenbouquet aufweist. Dominierend ist in der Nase und am Gaumen die betonte Fruchtigkeit und Wärme.

Ein dunkles Granatrot duftet intensiv nach reifen Früchten, etwas Pfeffer und Bitterschokolade. Am Gaumen zeigt der Cono Sur Carmenere ausgeprägte, weiche Tannine sowie würzige Noten von reifen Pflaumen. Die Struktur des Rotweines ist straff, aber geschmeidig. Das Finale ist sehr lange, delikat und äußerst freundlich und saftig.


Ein junger und frischer Rotwein vom chilenischen Erfolgsweingut Cono Sur. In der Linie "Bicycle" finden sich absolute Premiumweine, die vor allem mit ihrer erfrischenden Struktur, ihrem ausdrucksstarken Charakter und ihrem großartigen Preis-Genuss-Verhältnis auffallen.


Alkoholgehalt:13,25 %
Restsüße:4,5 g/Liter
Säuregehalt:5,25 g/Liter

Schmeckt prima zu kräftigen Fleischgerichten, Pasta al Forno und würzige Hackfleischsaucen.




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Sonntag, 17. März 2013

Casillero del Diablo Cabernet Sauvignon


Einer meiner Lieblingsweine aus dem Globus Sortiment
Wer chilenische Rotweine mag, der sollte unbedingt den Concha y Toro Casillero del Diablo Cabernet Sauvignon kennenlernen. 

Der feine Cabernet Sauvignon leuchtet dunkelrot mit violetten Reflexen im Glas. Mit seinen Aromen reifer Kirschen, fruchtiger Johannisbeeren, süßer Pflaumen und einem Hauch von Vanille ist der Concha y Toro Casillero del Diablo Cabernet Sauvignon ein idealer Begleiter zu Rind-, Lamm- und Wildgerichten oder zu würzigen Käsesorten. Ob zum Barbecue oder zur Käseplatte - dieser trockene Rotwein wird Sie begeistern!


Auch vom bekannten Weinkritiker Martin S. Lambeck bekommt der Concha y Toro Casillero del Diablo Cabernet Sauvignon im Rahmen des BILD-Weintests eine Top-Bewertung:
Top: Wer im Supermarkt einen guten Rotwein sucht, der macht mit chilenischen Weinen selten etwas falsch. Zwar verkaufte im letzten Jahr das südamerikanische Land weniger Wein nach Deutschland, aber die Qualität ist selbst bei Massenweinen gut.
Das gilt auch für den 2010 Casillero del Diablo Cabernet Sauvignon vom Traditions-Weingut Concha y Toro. Der Gebirgswein aus den Anden ist dicht und zeigt schon beim ersten Schluck ein Aroma, das oft auf eine chilenische Herkunft schließen lässt: Heidelbeere. Hinzu kommen Aromen von Schlehe, Vanille und Mokka.
Dazu serviere ich als Fitnessprogramm für den Frühling ein Rumpsteak mit knackigen Salaten.
(Quelle: BILD Wein-Test - Das kritische Prost, 5.3.2012)



Schon seit der Gründerzeit rankt eine besondere Legende um die Casillero del Diablo-Weine. Damals stellte der Gründer Don Melchor einige der besten Weine für sich selbst beiseite. Um andere von diesen edlen Tropfen fernzuhalten, ließ er das Gerücht verbreiten, in dem Keller, in dem diese Weine lagerten, gehe der Teufel persönlich um. Casillero del Diablo – Keller des Teufels.
Heute gilt Casillero del Diablo als Aushängeschild des weltbekannten Weinproduzenten Concha y Toro und ist mit den im Holzfass gereiften Weinen in über 130 Ländern erfolgreich. Das Lesegut der einzelnen Lagen wird getrennt ausgebaut mit dem Ziel, den Charakter des Terroirs zu erhalten. Seit 2011 ist Casillero del Diablo auch offizieller Sponsor von Manchester United.
Teufelsembleme verpflichten.